Kleidung im Alltag

Kleidung machen Leute. Das sagten nicht nur unsere Eltern sondern gilt heute mehr denn je.

Als Frau, geboren im falschen Körper hat man es je nach den gegebenen Voraussetzungen nicht leicht. Männliche Körper sind größer und mit einer breiteren Schulter ausgestattet. Der Kopf ist auch proportional größer. Dazu kommen besonders große Füße, Hände und das vollständige Fehlen von den markanten Rundungen wie Taille, Hüfte und Brust.

Trotz Medikamente darf man sich nunmal nichts vormachen. Die Brust wächst und die Muskeln werden weniger aber davon bekommt ein männlicher Körper noch lang keine Hüfte oder Taille.

Also ist man gut beraten sich sehr genau zu überlegen was man wie anzieht um diese ganzen Makel zu kaschieren.

Am besten ist, man geht zu einer Typberatung oder macht selbige über das Internet. Dadurch erfährt man das Farbschema, das am besten zu einem passt. Außerdem kann durch die richtige Farbwahl bei Oberteil und Unterteil kaschiert werden. Hat man zum beispiel zu viel Kreuz aber zu wenig Hüfte, üblicherweise als V-Typ bezeichnet) sollte man oben rum dunkler und unten herum heller tragen. Dunkel trägt nicht so sehr auf und helle Farben heben hervor und lassen dadurch die Hüfte mehr erscheinen als eigentlich vorhanden währe.

Und welcher ist mein Style?

Es gibt im wesentlichen folgende Styles:

  • sportlich
  • elegant
  • casual
  • business
  • feierlich
  • party
Dabei sind aber nur elegant, casual und business für den Arbeitsalltag geeignet. Die restlichen Styles kann man zu einer Feier, auf Partys im Nachtleben oder für hobby tragen aber machen sich nicht gut im Alltag und führen nur dazu zu sehr aufzufallen.
Kleidung soll im Alltag nur kleiden aber man will damit nicht auffallen. Wenn man besonders chic gekleidet in der Stadt auffällt, schauen die Menschen genauer hin und dann fällt ihnen womöglich auch mehr auf als man eigentlich preis geben wollte.
Wer sich im Alltagsleben noch nicht sicher fühlt, sollte auf keinen Fall einen Rock tragen. Egal wie lang, Männer gucken immer den Röcken hinterher. Zu viele Blicke führen schnell zu Unsicherheit und das merken die Beobachter und gucken erstrecht genauer.

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