Neuer Name

Spätestens wenn man versucht die ersten Schritte im gegengeschlechtlichen Alltag zu machen, sollte man sich über einen neuen Namen Gedanken machen. Man kann schliesslich immer und überall neue Bekanntschaften machen, besonders wenn man, vor allem am Anfang, noch als Kuriosität in den Strassen gesehen wird. Wenn man dann nach dem Namen gefragt wird sollte man auch einen auf den Lippen haben.

Aber hier beginnt die Schwierigkeit sich selbst einen Namen auszusuchen.

Ich rate absolut davon ab einen Namen zu wählen, der gerade beliebt ist und den man einfach nur schön findet. Schliesslich wird der eigene Name bei der Geburt vergeben und nicht 20 oder mehr Jahre später. Da man längst dieser Zeit entwachsen ist, weiß man aber oft nicht welche Namen zu der Zeit der eigenen Geburt üblich waren. Zum Glück kann hier das Internet aushelfen.

Auf der Webseite beliebte-vornamen.de kann man einsehen welche Namen in welcher Region von Deutschland in welchen Jahren besonders beliebt waren.

Außerdem empfehle ich den ursprünglichen Name, den einem die eigenen Eltern gegeben haben, als Grundlage der Namenswahl zu verwenden. Oft kann aus einem männlichen Namen ganz bequem ein weiblicher gemacht werden. Da dies aber nicht immer geht, kann man auch der zweite Vorname verwenden. Alternativ kann auch ein Name gewählt werden, der mit dem selben Anfangsbuchstaben beginnt.

Natürlich bleibt die Wahl einem selbst überlassen aber ein allzu skurriler Name wird oft als Künstlername wahrgenommen und provoziert Nachfragen nach dem wirklichen Namen.

Und zuletzt hat man auch das Glück sich einen Namen auswählen zu können, der auch zu einem selbst passt.

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